Studentenhaus Justinus
Zürich-Oberstrass

 Energetische Sanierung

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Studentenhaus Justinus
Zürich-Oberstrass

 Energetische Sanierung

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Das Justinus-Werk wurde 1927 gegründet und betreibt in Freiburg, Genf, Sitten und Zürich Häuser für junge Studierende, vor allem aus Entwicklungsländern. Das Haus in Zürich an schönster Lage hoch über der Stadt bietet 75 Studenten und Studentinnen günstigen Wohnraum.

Das unter Denkmalschutz stehende Justinus-Haus wurde 1907 erstellt und seither mehrfach umgenutzt und umgebaut. Bei der in drei Etappen realisierten energetischen Erneuerung sind die Wärmeverluste der Gebäudehülle gezielt reduziert und die Energieeffizienz der Gebäudetechnik massiv verbessert worden. Die riesigen verwinkelten Dachflächen sind nun dick mit Steinwolle, die Lukarnen und Erker mit dem Hochleistungsdämmstoff Aerogel gedämmt. Aus denkmalpflegerischen Überlegungen wurden die Fassaden nicht wärmegedämmt. Dadurch ist eine hocheffiziente Technik nötig. Die fünf Erdsonden mit einer Gesamtlänge von 1'900m werden von 80 m2 unverglasten Kollektoren auf dem Dach unterstützt. Die für die Zertifizierung nach Minergie notwendige Lüftungsanlage ist im Estrich untergebracht und ist praktisch unsichtbar eingebaut.

Der Energieverbrauch ist um den Faktor vier tiefer als vor der Sanierung. Das Objekt beweist, dass es möglich ist, die Anliegen der energetischen Transformation und des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen.

Typ

Wohnhaus unter Denkmalschutz

Bauart
Massivbau
Baujahr
1907 / 2015
Energie
Wärmepumpe mit Erdsonde
Dachintegrierte Sonnenkollektoren
Zertifizierung
Minergie
Projektdokumentation
Justinushaus PDF
Publikation
Schweizer Energiefachbuch 2015 PDF

Das Justinus-Werk wurde 1927 gegründet und betreibt in Freiburg, Genf, Sitten und Zürich Häuser für junge Studierende, vor allem aus Entwicklungsländern. Das Haus in Zürich an schönster Lage hoch über der Stadt bietet 75 Studenten und Studentinnen günstigen Wohnraum.

Das unter Denkmalschutz stehende Justinus-Haus wurde 1907 erstellt und seither mehrfach umgenutzt und umgebaut. Bei der in drei Etappen realisierten energetischen Erneuerung sind die Wärmeverluste der Gebäudehülle gezielt reduziert und die Energieeffizienz der Gebäudetechnik massiv verbessert worden. Die riesigen verwinkelten Dachflächen sind nun dick mit Steinwolle, die Lukarnen und Erker mit dem Hochleistungsdämmstoff Aerogel gedämmt. Aus denkmalpflegerischen Überlegungen wurden die Fassaden nicht wärmegedämmt. Dadurch ist eine hocheffiziente Technik nötig. Die fünf Erdsonden mit einer Gesamtlänge von 1'900m werden von 80 m2 unverglasten Kollektoren auf dem Dach unterstützt. Die für die Zertifizierung nach Minergie notwendige Lüftungsanlage ist im Estrich untergebracht und ist praktisch unsichtbar eingebaut.

Der Energieverbrauch ist um den Faktor vier tiefer als vor der Sanierung. Das Objekt beweist, dass es möglich ist, die Anliegen der energetischen Transformation und des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen.

Typ

Wohnhaus unter Denkmalschutz

Bauart
Massivbau
Baujahr
1907 / 2015
Energie
Wärmepumpe mit Erdsonde
Dachintegrierte Sonnenkollektoren
Zertifizierung
Minergie
Projektdokumentation
Justinushaus PDF
Publikation
Schweizer Energiefachbuch 2015 PDF

Luftaufnahme aus dem renovierten Studentenhaus

Luftaufnahme aus dem renovierten Studentenhaus

Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes

Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes

Zugang zu Studentenhaus

Zugang zu Studentenhaus

Indach integrierte Sonnenkollektoren

Indach integrierte Sonnenkollektoren

Erker mit dem Hochleistungsdämmstoff Aerogel gedämmt

Erker mit dem Hochleistungsdämmstoff Aerogel gedämmt

Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Detail First mit Kollektoren

Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Detail First mit Kollektoren

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